Aquarium mit Unterschrank kaufen – Warum?

Ein Aquarium mit Unterschrank bietet den Vorteil, dass sich das Aquarium auf einer komfortablen Höhe befindet und somit die Pflege deutlich leichter fällt, da Sie sich nicht ständig bücken müssen.
Außerdem ist ein mitgelieferter Unterschrank genau auf das entsprechende Aquarium zugeschnitten. Das Gewicht des Aquariums kann schnell über 150 kg betragen, der Unterschrank bietet ihm optimalen Halt und Schutz, was ein normaler Haushaltsgegenstand in der Regel nicht garantieren kann.
Auch bietet ein Aquarium mit Unterschrank genügend Stauraum um alle wichtigen Aquarien-Utensilien gleich griffbereit zu haben und verleiht dem Aquarium außerdem ein sehr hochwertiges Aussehen.

Die Vorbereitungen – Aquarium mit Unterschrank einrichten

Wer sich ein Aquarium mit Unterschrank oder ohne Unterschrank zulegt, muss so einige Dinge beachten damit sich dessen spätere tierische Bewohner in ihrem Zuhause auch wohl fühlen.
Dieser Artikel verschafft ihnen einen kurzen Überblick über die Vorbereitungen, die Sie unbedingt treffen sollten bevor die Fische ins Aquarium kommen.

Die richtige Größe des Beckens, Anschluss von Wasserfilter, eine entsprechende Beleuchtung sowie ein Temperaturregler dürfen nicht fehlen.

Für das biologische Gleichgewicht sind Pflanzen im Aquarium notwendig.
Der Boden des Beckens muss mit Sand oder Kies bedeckt werden.

Ihr Aquarium mit Unterschrank sollte etwa 2-3 Wochen bevor Sie die Tiere einsetzen komplett eingerichtet werden, denn nur so kann sich das so wichtige biologische Gleichgewicht einstellen.

 

Die Wahl des Beckens – Die erste wichtige Entscheidung

Folgende Standardgrößen sind in jedem Fachgeschäft erhältlich:

54-Liter-Becken: 60 x 30 x 30 cm
160-Liter-Becken: 80 x 40 x 50 cm
200-Liter-Becken: 100 x 40 x 50 cm
240-Liter-Becken: 120 x 40 x 50 cm
250-Liter-Becken: 100 x 50 x 50 cm
300-Liter-Becken: 120 x 50 x 50 cm

Unsere Aquarien mit Unterschrank auf dieser Seite weichen manchmal von den Standardgrößen ab, da das Becken immer an den jeweiligen Unterschrank angepasst ist.

Um nun die maximale Anzahl der Fische zu bestimmen, welche Sie in ihrem Aquarium halten sollten, verwendet man eine einfache Faustregel:
,,1 cm Fisch pro 1-2 Liter Wasser“

 

Im Folgenden zeige ich ihnen eine Beispielrechnung:

Angenommen, ihr Aquarium fasst 100 Liter Wasser, müssen davon 17-20% für das Bodensubstrat, die Technikgeräte und Dekoration abgezogen werden.
Hier wären dies etwa 17,5 Liter Wasser. Es bleiben also 82,5 Liter Gesamtvolumen an Wasser übrig.
Diese Zahl teilen Sie jetzt durch 1,5 (wegen der obigen Faustregel) und man erhält
55. Diese Zahl ist die Gesamtfischlänge, also die Länge aller Fische und auch anderer Meerestiere zusammen, welche sich in dem Aquarium befinden sollten.

Ist ein Fisch beispielsweise 5 cm lang, teilt man 55 durch 5 und man erhält die Zahl 11.

Maximal 11 Fische der Länge 5 cm sollten sich in einem Aquarium mit 100 Liter Fassungsvermögen befinden.

Tipp: Große Aquarienbecken sind leichter zu pflegen als kleine, auch wenn man das vielleicht nicht vermutet.
Je größer das Becken ist, desto schneller entsteht ein biologisches Gleichgewicht, welches
sehr wichtig für die Tiere ist.

 

Der richtige Platz für ein Aquarium mit Unterschrank

Platzieren Sie ihr Aquarium mit Unterschrank unbedingt in Reichweite zu einer Steckdose, denn ohne Strom ist Leben im Aquarium nicht möglich.

Achten Sie auch darauf, dass über dem Becken genügend Platz zur späteren Pflege vorhanden ist.

Auch sollte direkte Sonneneinstrahlung und die Platzierung neben einer Heizung und einem Fenster vermieden werden.
Ansonsten kann das Pflanzenwachstum gestört werden, was wiederum schlecht für das biologische Gleichgewicht ist.

 

Das Filtersystem – Die zwei wichtigsten Funktionen

Der Filter ist elementarer Bestandteil des Aquariums und besitzt zwei Hauptfunktionen.

Zum einen baut er die im Aquarienwasser gelösten Schadstoffe ab und reinigt somit kontinuierlich das Wasser.
Durch abgestorbene Pflanzen- oder Futterreste sowie durch Ausscheidungen der Tiere im Aquarium können solche Schadstoffe entstehen.

Ein Filtersystem saugt das belastete Wasser an, Bakterien im Inneren des Filters bauen die Schadstoffe ab, woraufhin das gereinigte Wasser wieder ins Becken zurückgepumpt wird.

Eine weitere Aufgabe des Filters besteht darin, das Wasser ständig in Bewegung zu halten um den Sauerstoff- und den CO2-Transport zu fördern.

 

Filter reinigen

Behalten Sie den Filter von ihrem Aquarium mit Unterschrank regelmäßig im Blick.
Wenn Sie bemerken, dass sich die Durchflussgeschwindigkeit des Aquarienfilters deutlich verringert, sollte der Filter gereinigt werden.
Ein genauen Zeitpunk, wann Sie die Reinigung durchführen sollten, gibt es hierbei nicht.

Wichtig!

Schalten Sie den Filter niemals aus, auch nicht wenn Sie längere Zeit nicht zuhause sind.
Das Abschalten des Filtersystems führt nämlich zum Absterben der Bakterien im Filter-Inneren, welche die Schadstoffe im Wasser unschädlich machen.

Alles Wichtige zur Beleuchtung – Aquarium mit Unterschrank

Wenn Sie ein Aquarium kaufen sollten Sie wie Sie sicherlich bereits wissen, auch Pflanzen im Aquarium unterbringen. Diese Pflanzen brauchen Licht um wachsen zu können und um durch den Prozess der Fotosynthese den lebensnotwendigen Sauerstoff für die Tiere zu produzieren.

Egal ob Leuchtstoffröhre im Aquariendeckel oder Einzelleuchten, Sie sollten die künstliche Beleuchtung der natürlichen Farbe des Lichts so gut es geht anpassen.
Wir empfehlen dabei immer die in der Regel schon mitgelieferten Leutstoffröhren zu verwenden.
Diese Beleuchtung ist speziell auf das entsprechende Aquarium ausgerichtet und bedarf keiner weiteren Lichtanpassung ihrerseits.

Diese Regel sollte auch bei der Beleuchtungsdauer angewendet werden.
Die maximale Beleuchtungsdauer pro Tag sollte 12 Stunden nicht überschreiten.

 

Tipps zur Beleuchtung:

Eine Zeitschaltuhr ist hier eine sinnvolle Investition für ihr Aquarium mit Unterschrank, denn Sie nimmt ihnen die Arbeit des An- und Ausschaltens ab und schafft ein konstantes Verhältnis zwischen ,,Tag“ und ,,Nacht“ für die Aquarienbewohner.

Auch ein Lichtdimmer, der den Sonnenauf- und Sonnenuntergang darstellen kann ist eine sehr kluge Investition. Den Tieren wird einiges an Stress erspart wenn sie sich langsam an die wechselnden Lichtverhältnisse am Morgen und am Abend gewöhnen können.

Allgemein kann man zur Beleuchtung sagen:

Versuchen Sie die Lichtverhältnisse aus der Natur so gut es geht auf ihr Aquarium zu übertragen indem diese natürlichen Verhältnisse mit künstlichem Licht nachgeahmt werden.
Denn dann fühlen sich ihre Aquarienbewohner und auch die Pflanzen am wohlsten.

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Auch die Temperatur des Aquariums muss stimmen

Je nachdem welche Tiere Sie in ihr Aquarium mit Unterschrank setzen möchten, muss in diesem für eine bestimmte und konstante Temperatur gesorgt werden.
Tropische Organismen benötigen Temperaturen zwischen 23 und 30 Grad Celsius .
Stammen ihre Aquarienbewohner dagegen aus kälteren Gewässern sind in der Regel Temperaturen unter 22 Grad empfehlenswert.
Informieren Sie sich jedoch unbedingt, welche Temperaturen für welche Tiere optimal sind und siedeln Sie nur Tiere in ihrem Aquarium an, welche alle etwa die gleichen Temperaturen benötigen.

Es existieren 3 verschiedene Heizformen, die Sie kennen sollten.

  • Der Heizstab
  • Die Bodenheizung
  • Der Filter mit eingebauter Heizung


Heizstab

Wer sich für einen Heizstab entscheidet, sollte einen mit Kontaktthermometer wählen.
Die Temperatur muss nur einmal eingestellt werden, der Heizstab misst dann permanent die Wassertemperatur und heizt immer genau so stark, dass die zuvor eingestellte Temperatur konstant gehalten wird.
Das umständliche nachjustieren der Temperatur entfällt somit.

Der Stab wird ganz einfach mit mitgelieferten Saugnäpfen an der Wand befestigt.

 

Bodenheizung

Die Bodenheizung ihres Aquariums mit Unterschrank wird unter dem Bodensubstrat verlegt und hat den Vorteil, dass das Aquarienwasser gleichmäßig von unten erwärmt wird.

Diese Wärme von unten wirkt sich außerdem sehr positiv auf die Wurzelbildung der Pflanzen im Becken aus.

Vermeiden Sie jedoch unbedingt die Kombination von Sand und Bodenheizung.
Aufgrund dessen, dass der sehr feinkörnige Sand so gut wie keine Luft passieren lässt, kann es schnell zu einem Hitzestau kommen.

 


2 in 1 – Heizung & Filter

Beim Filter mit eingebauter Heizung wird das Wasser, welches durch den Filter läuft, gleichzeitig gefiltert und erwärmt.
Ist das Gerät jedoch einmal defekt, hat man sozusagen gleich 2 Geräte auf einen Schlag verloren.

Tipp: Befestigen Sie zur Sicherheit noch einen einfachen Aquarienthermometer im Becken.
So kann die Temperatur auf einen Blick kontrolliert werden und Sie gehen sicher dass ihre Heizung auch richtig funktioniert.

 


Das Becken einrichten – Aquarium mit Unterschrank

Haben Sie alles Wichtige für ihr Aquarium mit Unterschrank zusammen, dann können Sie sich an die Einrichtung machen.
Welche Tätigkeiten man in welcher Reihenfolge erledigen sollte, wird ihnen in den nachfolgenden 6 Schritten gezeigt.
Lesen Sie sich bitte bevor Sie sich an die Einrichtung machen die kompletten 6 Schritte durch um sicherzugehen, dass Sie auch das Notwendigste beisammen haben.

Tipp: Die Aquarium mit Unterschrank Modelle welche wir ihnen auf dieser Seite anbieten sind sogenannte ,,Aquarium Kombinationen“ oder auch ,,Aquarium Komplettset“ genannt. Der große Vorteil im Vergleich mit einzelnen Aquarien ist der, dass bei den Komplettsets schon alle wichtigen technischen Geräte und Zubehörteile mitgeliefert werden und Sie diese nicht mit viel Zeitaufwand separat kaufen müssen.
Aquarien-Sets im Test finden Sie unter anderem auch auf aquarium-komplettset.com.

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1. Das Becken vorbereiten

Stellen Sie ihr Aquarium mit Unterschrank an den zuvor ausgesuchten günstigen Platz und reinigen Sie es anschließend mit lauwarmem Leitungswasser.


2. Der Bodengrund

Legen Sie ihren gewählten Bodengrund, der aus Sand oder Kies bestehen sollte, im Aquarium aus.
Die Dicke des Bodens sollte bei Süßwasseraquarien etwa zwischen 5-10 cm, bei Meerwasseraquarien
zwischen 2-5 cm liegen.
Die optimale Menge des Bodengrundes können Sie genau mit einem sogenannten ,,Bodengrund-Rechner“ berechnen, wie Sie ihn beispielsweise hier finden.

Tipp 1: Als Anfänger in der Aquaristik sollten Sie auf jeden Fall zu einem Süßwasseraquarium greifen, da diese Aquarien deutlich leichter und unkomplizierter zu pflegen sind.

Tipp 2: Eine Schicht Nährbodenmischung wirk sich positiv auf das Pflanzenwachstum aus und sollte noch bevor der Bodengrund ausgelegt wird, auf dem Beckenboden verteilt werden.

Dies ist jedoch kein zwingendes Muss.

 

3. Installation der Technik

Platzieren Sie nun Filter, Heizer und Thermometer im Aquarium.
Achten Sie darauf, dass die Kabel bis zur Steckdose reichen.

 

4. Dekoration des Beckens

Jetzt kann das Becken mit Steinen, Wurzeln, Holz und vielem mehr dekoriert werden.
Sie geben den Fischen damit genug Entdeckungsmöglichkeiten und Verstecke und sorgen dafür, dass es ihnen nicht langweilig wird.

 

5. Die Wasserzugabe

Befüllen Sie das Aquarium mit etwa auf 25 Grad temperiertem Leitungswasser so, dass der Bodengrund nicht zu stark aufgewühlt wird.
Stellen Sie dazu einfach einen flachen Teller in die Mitte des Beckens und richten den Wasserschlauch direkt auf den Teller.
Mit dieser Methode fließt das Wasser langsam ins restliche Becken über ohne den Sand oder Kies aufzuwühlen.
Ist das Aquarium befüllt, geben Sie ein Wasseraufbereitungsmittel hinzu, welches in jeder Zoohandlung gekauft werden kann.
Es dient zur aquariengerechten Aufbereitung des Wassers indem es giftige Schwermetalle und Chlor bindet.

 

6. Einsetzen der Aquarienpflanzen

Setzen Sie die Pflanzen systematisch von vorne nach hinten ein.
Davor müssen die Wurzeln jedoch von den Wurzelträgern gelöst werden.
Betrachten Sie das Becken nachdem Sie fertig sind von einiger Entfernung um einen optischen Gesamteindruck vom Aquarium mit Unterschrank zu bekommen und die Pflanzen später noch nach ihren Wünschen zu verschieben.

Wichtig! Gehen Sie mit den Pflanzen vorsichtig um, damit die empfindlichen Wurzeln nicht beschädigt werden.

 


Aquarium mit Unterschrank in Betrieb nehmen

Sie haben es fast geschafft! Nur noch zwei bis 3 Wochen, dann können auch ihre gewünschten Tiere ins Aquarium einziehen.
Aber keine Sorge, es wird ihnen bestimmt nicht langweilig in dieser Zeit, denn jetzt gilt es, das Aquarium bezugsfertig zu machen.
Das bedeutet nachdem ihr Aquarium mit Unterschrank wie im vorherigen Text beschrieben eingerichtet wurde, sollten Sie es so behandeln als wären ihre tierischen Bewohner schon eingezogen.

Beheizen Sie also das Wasser, nehmen Sie Filter und Beleuchtung in Betrieb und geben Sie auch schon das Futter ins Becken. Alle zwei Tage können zwei oder drei Flocken vom Flockenfutter ins Wasser geworfen werden, dadurch bekommen die Bakterien im Aquarium Nahrung und können wachsen.


Wasserwechsel nicht vergessen!

Nehmen Sie einmal pro Woche einen Wasserwechsel vor. Ersetzen Sie dazu immer etwa 30% des Wassers durch frisches Wasser.

Das Wasser wird zu Beginn sehr trüb sein, was aber ganz normal ist. Die Trübung verschwindet mit der Zeit von alleine wieder.

Auch eine Art ,,Filmbildung“ an der Wasseroberfläche ist kein Grund zur Sorge. Nach dem ersten oder zweiten Wasserwechsel verschwindet dieser spurlos.

Wichtig! Warten Sie bitte nach Inbetriebnahme des Aquarium mit Unterschrank wirklich 2 bis 3 Wochen, damit sich wichtige Bakterien entwickeln können, welche dazu dienen aus dem Leitungswasser das ,,Aquarienwasser“ herzustellen in dem sich die Fische wohl fühlen.
Auch bis das biologische Gleichgewicht vorhanden ist braucht es diese Zeit.

Tipp für Ungeduldige: 
Im Fachhandel gibt es sogenannte ,,Biostarter“ zu kaufen. Diese verkürzen die Wartezeit bis die Tiere ins Becken kommen können.

 

Das Einsetzen der Aquarienbewohner – Endlich!

Setzten Sie die Tiere nach folgenden 3 Schritten ins Aquarium ein, damit diese nicht zu sehr gestresst werden.

1. Legen Sie den Transportbeutel mit den Fischen ungefähr 20 Minuten ins Aquarium, damit ein Temperaturausgleich zwischen dem Wasser im Beutel und dem Aquarienwasser stattfinden kann.

2. Öffnen Sie vorsichtig den Beutel und geben Sie langsam etwas Aquarienwasser in diesen hinein.

3. Nehmen Sie die Fische jetzt mithilfe eines Keschers aus dem Beutel und geben Sie sie dann in das Aquarium hinein. Das Wasser im Beutel leeren Sie bitte nicht in das Aquarium, sondern schütten es weg.
So gelangen eventuelle Keime im Beutelwasser nicht ins Aquarienwasser.

 

Herzlichen Glückwunsch! Ihre Tiere haben nun ein neues Zuhause gefunden.

 

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Produktinfo Aquarium mit passendem Unterschrank, Ausgestattet mit Innenfilter Bioflow L, Abdeckung mit HiLite Einsatzleuchte 120 cm, T5 Röhren 2 x 54 Watt, inklusive Leuchtmittel HiLite Day , Juwel Premium-Regelheizer AquaHeat 300 Watt, Umwälzpumpe, alle notwendigen Filtermedien
Nicht im Lieferumfang enthalten Dekomaterial

* Preis wurde zuletzt am 22. Juli 2016 um 9:24 Uhr aktualisiert.

 

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